Naturboden

Naturboden

Planschbecken auf WARCO Platten Bettung aus Splitt als richtige Tragschicht Spielfläche auf Naturboden - WARCO Fallschutzplatten Gartenterrasse auf Rasen - WARCO Terrassenplatten WARCO Terrassenplatten Naturboden

 

Naturboden, gewachsener Boden oder Rasenflächen eignen sich generell nicht, um darauf direkt und ohne weitere Bodenvorbereitung Fallschutzplatten oder Terrassenfliesen zu verlegen. Der Untergrund ist einfach nicht stabil genug. Durch die Nutzung und Witterungseinflüsse gibt er im Lauf der Zeit nach. Auf natürlich gewachsenem Boden verlegt, bildet der Bodenbelag von WARCO keine dauerhaft ebene Fläche.

Wenn Sie also elastische Terrassenplatten oder Fallschutzplatten auf gewachsenem Boden einbauen möchten, so sollten Sie eine Bettung aus Splitt anlegen.

Es gibt aber zwei Anwendungssituationen, bei denen die Verlegung auf bzw. in einer Rasenfläche möglich und sinnvoll ist:

Auf einer ebenen, trockenen und kurz gemähten Rasenfläche können 40 mm dicke Fallschutzplatten oder Terrassenfliesen, jeweils mit als Reißverschluss ausgeprägten Rändern, verlegt werden, um für eine Veranstaltung (Volksfest, Ausstellung, Party, Empfang etc.) ohne großen Aufwand einen sauberen, belastbaren und stöckelschuhsicheren Fußboden aufzubauen.

Im privaten Bereich, für eine bis zu 16 qm große, in eine existierende, ebene Rasenfläche eingelassene Gartenterrasse oder Spielfläche, die vielleicht nur für ein paar Jahre an dieser Stelle bleiben soll, kann auf eine Bettung aus Splitt verzichtet werden. Voraussetzung ist allerdings, daß der Boden unter dem Rasen nicht matschig ist. Auch hier müssen elastische Terrassenplatten oder Fallschutzplatten mit mindestens 40 mm Dicke verwendet werden. Stechen Sie die existierende Grasnarbe auf etwa 4 cm Tiefe ab, gleichen Sie Unebenheiten aus und legen dann den Bodenbelag so ein, daß er auf einem Höhenniveau mit der umliegenden Rasenfläche liegt. Eine Randeinfassung wird nicht benötigt, der an die Terrasse heranwachsende Rasen stabilisiert den Terrassenboden.