Wie dichtet man eine Terrasse ab?
Eine Terrassenabdichtung schützt die darunterliegende Gebäudestruktur dauerhaft vor eindringendem Wasser. Entscheidend ist, dass die Abdichtung auf dem tragfähigen, sauberen Untergrund, also unter dem eigentlichen Bodenbelag, aufgebracht wird und ein ausreichendes Gefälle den Wasserablauf sicherstellt.
ALLESDICHT wird als Flüssigabdichtung direkt auf den vorbereiteten Untergrund (Beton, Estrich, alte Fliesen oder Bitumen) aufgetragen. Der besondere Vorteil bei Terrassen: Die nahtlose, rissüberbrückende Gummihaut schließt auch Anschlüsse an Hauswand, Türschwelle und Abläufe fugenlos ein, Stellen, an denen Bahnenabdichtungen häufig Schwachpunkte haben.
Aufgetragen wird ALLESDICHT in mindestens drei Lagen. Laut Prüfzeugnis beträgt die erforderliche Trockenschichtdicke mindestens 3 mm. Bei höherer Wasserbelastung, etwa zeitweise aufstauendem Wasser, sind 4 mm erforderlich. In diesem Aufbau überbrückt die elastische Abdichtung Risse im Untergrund bis zu einer Breite von 0,5 mm.
Nach der vollständigen Durchtrocknung kann der gewünschte Terrassenbelag, Gummiplatten, Fliesen oder eine weitere Beschichtung, direkt auf die abgedichtete Fläche verlegt werden.