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Häufig gestellte Fragen

    Wann muss man Bodenunebenheiten vor dem Verlegen ausgleichen?

    Bodenunebenheiten müssen vor dem Verlegen von Gummiplatten nur ausgeglichen werden, wenn größere Vertiefungen die gleichmäßige Auflage oder den Wasserabfluss beeinträchtigen. Kleine Unebenheiten, feine Risse, schmale Fugen und flache Fehlstellen sind in der Regel unproblematisch.


    Platten aus PU-gebundenem Gummigranulat sind elastisch und biegsam. Ihre Nachgiebigkeit hängt von der Plattenstärke und der Materialdichte ab; dünnere Gummiplatten passen sich einem leicht welligen Untergrund besonders gut an. Sie eignen sich daher auch als Belag für einen unebenen Boden und liegen dort stabil, während starre Beton- oder Steinplatten kippeln können.


    Deutliche Senken, in denen sich Wasser sammelt, sollten vor der Verlegung aufgefüllt werden. Auf einer festen Tragschicht eignen sich dafür passgenau zugeschnittene Stücke Dachpappe, die bei Bedarf in mehreren Lagen eingelegt werden. Sand, Splitt oder Kies sind zum punktuellen Ausgleichen ungeeignet, weil sich eine solche lose Füllung mit der Zeit verlagern kann.

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