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Häufig gestellte Fragen

    Welche Stärke sollte eine Terrassenplatte haben?

    Die Stärke einer Terrassenplatte richtet sich in erster Linie nach dem verwendeten Material und der Verlegeart. Bei Keramikplatten, die vollflächig auf den Estrich geklebt werden, beträgt die übliche Dicke 5 bis 10 mm. Betonplatten, die auf Sand, Splitt oder Kunststofffüßen verlegt werden, sollten je nach Format etwa 40 bis 60 mm dick sein, damit sie unter Belastung nicht brechen.


    Für Holzdielen oder Holzfliesen liegt die typische Dicke zwischen 15 und 60 mm – hier bestimmt der Abstand der Traglatten die nötige Stärke: Je größer der Abstand, desto dicker muss die Diele sein.


    WARCO-Terrassenplatten aus PU-gebundenem Gummigranulat haben in der Regel eine empfohlene Stärke zwischen 20 und 40 mm, wobei diese abhängig vom Untergrund und der Größe der Terrasse gewählt wird.


    Es empfiehlt sich, den Lieferanten zu fragen, welche Plattenstärke und Verlegeart in Ihrem konkreten Fall optimal sind.

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